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Werner Herren
Portrait von Gitte Landgrebe

Mein Profil

Partnerschaft als Prinzip: Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen und Kunden ist für mich die Voraussetzung für effizientes Arbeiten. Meine Beratungen richte ich konsequent auf den konkreten Kundennutzen aus.
Mein Ziel ist es, in einer Organisation und bei Individuen für ein Mehr an Flexibilität, Integrität, Transparenz und gegenseitiger Wertschätzung zu sorgen. Mit Spaß an der Veränderung – unterstützt durch mein persönliches Engagement und professionelle Erfahrung.

Zur Person

  • Jahrgang 1965, Studium der Erziehungswissenschaften in Trier. Abschluss: Diplompädagogin
  • Weiterbildungen zur Organisationsberaterin, EFQM-Assessorin, Systemischen Coach (mit Anerkennung der European Association for Supervision and Coaching)
  • Mitgliedschaften in der Deutschen Gesellschaft für Evaluation seit deren Gründung, (DeGeVal), der Initiative Ludwig-Erhard-Preis (ILEP), die den Excellence-Gedanken mit Hilfe des EFQM-Modells verbreiten möchte, und der European Association for Supervision and Coaching (EASC)
  • Lehrbeauftragte an der Universität Luxemburg im Studiengang Sozial- und Erziehungswissenschaften für das Fach Berufsethik
  • Bis 1995 Mitarbeiterin in einem freien Büro für Sozialplanung mit den Schwerpunkten Evaluation, Organisationsberatung und Weiterbildung
  • Seit 1995 selbständig als Organisationsberaterin, Trainerin, Coach und Supervisorin für Dienstleistungsunternehmen und öffentliche Institutionen
  • 2005 Gründung der Gitte Landgrebe S.à r.l. in Luxemburg

Grundhaltung, Werte & Arbeitsweise

Nutzen für Kunden und Kundinnen

Meine Beratungen richte ich konsequent auf den konkreten Kundennutzen aus.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit

Eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen und Kunden ist für mich die Voraussetzung für effizientes Arbeiten.

Lösungsorientierung

Ich verstehe meine Rolle nicht als "ad-hoc-Problemlöserin", sondern begleite und unterstütze Sie sowohl als Organisationen als auch als Einzelperson dabei, eigene Ressourcen (wieder) zu entdecken und die für Sie angemessene Lösung zu finden.

Lernen und Kreativität

Mein Anliegen ist es, in einer Organisation und bei Individuen durch konsequente Prozessorientierung ein Mehr an Flexibilität, Integrität, Transparenz und gegenseitiger Wertschätzung zu bewirken. Mit Spaß an der Veränderung – unterstützt durch mein persönliches Engagement und meine langjährige professionelle Erfahrung.

Referenzen

  • Centre de Psychologie et d'Orientation Scolaire (CPOS), Luxembourg
  • Fondation Maison de la Porte Ouverte, Foyer St. Joseph
  • Foyers Scolaires, Ville de Luxembourg
  • Gemeinde Luxemburg
  • Gemeinde Kayl
  • Generalvikariat des Bistums Trier, Abteilung Jugend
  • Jugendamt Mainz-Bingen
  • Kinder- und Jugenhilfezentrum Groß Börnecke, Sachsen-Anhalt
  • Kreisverwaltung Simmern im Hunsrück
  • Ministére de l‘Intérieur
  • Ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse - SCRIPT - Institut de formation de l'Éducation nationale (IFEN)
  • Ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse - SCRIPT - Cellule de compétence pour l'Innovation pédagogique et technologique (SCRIPT-INNO)
  • Rascheider Kinderwohngruppe
  • SOS Kannerduerf
  • Sozial-karitative Institutionen wie der Caritasverband für die Diözese Fulda, die Caritasverbände Bocholt, Darmstadt und Frankfurt, die Sozialdienste Katholischer Frauen Fulda, Krefeld, Viersen und Stolberg
  • SCAP (Service de Consultation et d'Aide Psychomotrice, Luxemburg)
  • Universität Luxemburg, Studiengang Sozial- und Erziehungswissenschaften

Veröffentlichungen

  • Knist, Franz/Landgrebe, Gitte: "Gut beraten mit EFQM. Qualitätsentwicklung in der Beratungsarbeit", Meezen 2004.
  • Ministère de l'éducation nationale, et de la formation professionnelle: "Analyse des 'Klassenwiederholens' im primaren und postprimaren Bereich." Luxemburg 2005. Durchgeführt von Gitte Landgrebe.
  • Landgrebe, Gitte/Knist, Franz: "Qualitätsmanagement. Nicht nur Fleißarbeit - Lust auf Qualität". In: BSO-Journal. Nr. 03/2008. CH-Bern
  • Gitte Landgrebe, Franz Knist, Wolfgang Böhm, Günther Frosch: "Mehr Erfolg durch Qualität für Trainer/innen, Berater/innen und Coachs", Gabal-Verlag 2008
  • Landgrebe, Gitte/Knist, Franz: "Erfolgsfaktoren Authentizität und Selbstfürsorge". In: Sozialwirtschaft 2/2010 (Kann auf Anfrage zugesandt werden)
  • Landgrebe, Gitte/Knist, Franz: "EFQM Systematisch denken und leben". In: Excellence Handbuch, Grundlagen und Anwendung des EFQM Excellence Modells, Düssedorf 2013.
  • Stadt Luxemburg. Kommunaler Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen und Männern.
    2011-2014 in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragen